Continuous Monitoring für einen Automobilzulieferer


Für ein dauerhaftes Monitoring wurde die Produktionslinie eines Automotive-Zulieferers mit zusätzlichen Sensoren und MICA als Gateway ausgestattet.

Zielsetzung
  • Eine Lösung für einen Autoteile-Zulieferer, die es ermöglicht Produktionsanlagen und den Materialfluss im Werk zu überwachen und zu steuern.
  • Daten und Analysen sollten in Echtzeit auf mobilen und lokalen Endgeräten verfügbar sein.
Leistungsumfang
  • Konfiguration des MICA Gateways und Anbindung an die Cloud Services von M2MGo
  • Bereitstellung einer IoT-Plattform-Lösung für das Device- und Datamanagement, Management und Entwicklung und Bereitstellung eigener Anwendung als PaaS-Modell
Vorteile
  • Flexible und skalierbare Plattform mit einem Werkzeugkasten für jedes IoT- und Digitalisierungsprojekt
  • Keine Programmierung und damit keine IT-Ressourcen erforderlich
  • Wesentlich schnellere und kostengünstigere Ergebnisse im Vergleich zu anderen Lösungen

Ein weltweit operierender Automobilzulieferer war er auf der Suche nach einer Lösung, die es ihm ermöglichte seine Produktionsanlagen und den Materialfluss im Werk zu überwachen und zu steuern. Die Daten sollten in Echtzeit auf mobilen und lokalen Geräten verfügbar sein sein. Der Kunde hatte bereits erste Vorstellungen darüber, wie er die Daten aufbereitet und für die Mitarbeiter in den Werken sowie auf Managementebene des Unternehmens dargestellt werden sollten.

Aufrüsten für das Continuous Monitoring mit der MICA als Edge Gateway

Zunächst wurden Teile der Produktionslinie mit zusätzlichen Sensoren ausgestattet, da die Produktionslinie für das Monitoring noch keine smarten „Sinne“ hatte. Als Edge Gateway wurde Harting’s MICA genutzt. Dieses wurde so eingerichtet, dass die von den Sensoren kommenden Daten vorverarbeitet und aggregiert und diese anschließend an die Cloud-Server von M2MGo übermittelt. Die Anbindung des Gateways erfolgte mittels MQTT. Dieses Protokoll hat viele Vorteile gegenüber REST-API, welches ein anderer Standard für Datentransfers in IoT und Industrie 4.0 Architekturen ist.

Geräte Management und Entwicklung von Anwendugen durch den Fachbreich

Für die Entwicklung von Dashboards mit Regeln für Benachrichtigungen und Analysen wurde die pst-Lösung von M2MGo eingesetzt. pst steht für für People-Systems-Things. Als einzige Line of Business IoT Plattform vereint sie die Werkzeuge für Entwicklung und gleichzeitig die Bereistellung von IoT-Anwendungen. Dabei sind keinerlei Programmierkenntnisse erforderlich. Device Management und Anwendungsentwicklung konnten somit durch die Produktionsleitung passgenau und vor allem eigenständig umgesetzt werden, ohne dafür die IT-Ressourcen des Werks in Anspruch zu nehmen.

Die pst-Lösung bringt dafür folgende Eigenschaften mit:

  • Eine ständig wachsende Anzahl an integrierten Sensoren und Gateways und weiteren Services aus einem aktiven Partnernetzwerk
  • Effizientes Device-Management mit frei konfigurierbaren Vorlagen für z.B. Sensoren des gleichen Typs (Erstellung von Blueprints)
  • Data Lake, der Echtzeit-Daten von Geräten und vielen anderen Quellen (ERP und Umsysteme in Unternehmen sowie Internet) aufnimmt, verarbeitet und sofort für die verknüpften Anwendungen und Funktionen bereitstellt
  • Drag-and-Drop Editor für die Entwicklung von Anwendungen ohne dabei eine Zeile Code schreiben zu müssen.
  • Bereitstellung der Anwendungen aus der Cloud über ein Internet-Browser mittels URL.

Das System kann alternativ auch auf den lokalen Servern der Unternehmen installiert werden.

Logo M2MGo

Über uns

M2MGo hat die einzige IoT Suite für die Line of Business entwickelt. Seit 2013 beschäftigen wir uns mit Strategieentwicklung, Beratung und Entwicklung der eigenen pst Lösung im Bereich IoT & Industrie 4.0.
Autor Peter Scheidgen
Telefon +49 30 835358992