Asset Tracking – Objekte identifizieren und orten

Asset Tracking zur Identifikation und Standortbestimmung von Gegenständen

Asset Tracking ist die drahtlose Identifikation und Standort-Bestimmung physikalischer Gegenstände. Dafür kommen Technologien wie Barcode, Bluetooth, RFID, WLAN, GPS als auch LoRa und NB-IoT zum Einsatz. Zweck ist z.B. die Identifikation und Integration unterschiedlichster Produktionsgüter /-Mittel für optimierte Betriebsabläufe. Eine weitere Anwendung ist die Standortbestimmung von (mobilen) Gegenständen. Insbesondere durch Industrie 4.0 Konzepte gewinnt die digitale Integration aller Vermögenswerte im Shopfloor zunehmend an Bedeutung. Im Sinne eines Asset Managements können zudem alle Wertgegenstände papierlos dokumentiert werden, z.B. für Inventur- und Wartungszwecke.

Für das Asset Tracking werden die Gegenstände mit Identifikationsmerkmalen ausgestattet, die von Empfangsgeräten wie MICA erfasst werden. Barcodes oder Matrix-Codes (QR) werden optisch mit Kameras erfasst. NFC oder RFID Transponder können ohne Sichtkontakt über ein Radiofrequenz-Feld mit Informationen beschrieben und ausgelesen werden. Die Reichweite reicht von wenigen Zentimetern (NFC) bis zu ca. 30 Meter mit RFID. Beide Technologien sind i.d.R. wartungsfrei und benötigen keine eigene Energie-Quelle am Objekt, sind also passiv. Aktive RFID Transponder mit eigener Energie-Versorgung erhöhen die Reichweite auf bis zu 2000 Meter. Größere Distanzen über mehrere Kilometer lassen sich mit Low-Power-Wireless Netzwerken wie LoRa oder NB-IoT realisieren.

Use Cases für Asset Tracking Anwendungen

MICA.network Partner mit Kompetenzen im Bereich Asset Tracking

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